Für alle, die von Rhythmus angetrieben werden zu tanzen, die offen sind, die unerschöpflichen Möglichkeiten an Körperbewegungen, die durch die Isolationstechniken des afroamerikanischen Jazz-Tanzes ermöglicht werden und zur Polyzentrik führen, zu erfahren.
Wir lernen die Fähigkeit neue Bewegungsmuster zu tanzen, zu improvisieren, üben Choreografien, geleitet vom Rhythmus der unsere Bewegungbestimmt.
Getanzt wird zu Acidjazz, Jazz-Rap und Funk .
ROOTS
Die Verschmelzung von westafrikanischen, sudanesischen und congolesichen Tänzen, in der Geburtsstadt des Jazz New Orleans 1917, führte zum sogenannten "SCHWARZEN JAZZ" bzw. afroamerikanischen Jazz. Diese Jazzform enthält, im Gegensatz zum"MODERN JAZZ" keine Ballettelemente. Jazz ist eine "offene"Tanzart. Es entwickelten sich diverse Stilarten. Ich bezeichne meinen Jazz als" FUNKY-JAZZ " weil funky polyzentrisch (gleichzeitig ausgeführte isolierte Bewegungen ) bedeutet, welche sich auch in den Soultänzen der siebziger Jahre wiederfinden. Funk ist ein neuer Stil der 70er aus dem sich die heutigen Varianten Clipdance,R´n´B undHip Hop ableiten.